Würfel PH Freiburg

Akademische/r Mitarbeiter/in (m/w/d) am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik bis zu 60 %

Akademische/r Mitarbeiter/in (m/w/d) am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik  bis zu 60 %, 1. Bild

Die Pädagogische Hochschule Freiburg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule universitären Profils mit Promotions- und Habilitationsrecht. An ihr werden ca. 5.000 Studierende in Studiengängen für alle Lehrämter und Schulstufen und in weiteren bildungswissenschaftlichen Bachelor- und in weiteren bildungswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen ausgebildet.

 

Am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist zum 15.10.2026 eine Stelle als

 

Akademische/r Mitarbeiter/in (m/w/d) bis zu 60 % 

(abhängig von der Erfahrungsstufe; bis E 13 TV-L, soweit tarifl. Voraussetzungen erfüllt)

im Forschungsprojekt KomReGe – Kompetenz und Resilienz in der regionalen Gesundheitsversorgung

Kennziffer 1108

 

im Rahmen einer zeitlich befristeten Mutterschutzvertretung und einer sich voraussichtlich anschließenden Elternzeit (voraussichtlich bis 31.12.2028) zu besetzen.

Zum Projekt:

Ziel des Projekts ist es, Wirkfaktoren resilienter Wertschöpfung im Gesundheitswesen zu identifizieren und darauf aufbauend praxisnahe Konzepte sowie digitale Verfahren zur Resilienzförderung zu entwickeln und zu erproben. Projektpartner sind Gesundes Kinzigtal e.V., Caritasverband Kinzigtal e.V. und Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg.

Aufgaben:

  •  Planung, Durchführung und Auswertung quantitativer Erhebungen
  • Mitwirkung bei der Entwicklung und Validierung eines digitalen Resilienzindikators
  • Konzeption, Moderation und wissenschaftliche Begleitung von Workshops und Experimentierräumen
  • Mitarbeit bei wissenschaftlichen und Transferformaten
  • Unterstützung des Projektmanagements und der wissenschaftlichen Kommunikation (z.B. Publikationen, Projektberichten)

Die Tätigkeit findet nicht ausschließlich am Schreibtisch statt. Ein wesentlicher Bestandteil besteht in der Zusammenarbeit mit unseren Praxispartnern. Sie entwickeln und erproben gemeinsam im Team innovative Ansätze zur Stärkung individueller, kollektiver und organisationaler Resilienz.

 

Gesuchte Kompetenzen:

  • Erfahrung mit quantitativen Forschungsmethoden
  • Kenntnisse in der Entwicklung und Validierung von Fragebögen; sicherer Umgang mit Statistiksoftware (z. B. R, SPSS oder Stata)
  • Kenntnisse multivariater Verfahren (Erfahrungen mit Faktorenanalysen und Strukturgleichungsmodellen sind von Vorteil)
  • Interesse an Organisationsentwicklung, Resilienz und Gesundheitsversorgung
  • Freude an der Zusammenarbeit mit Praxispartnern
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit
  • Reisebereitschaft innerhalb der Region
  • Offenheit für partizipative Forschungsansätze

 

Voraussetzungen:

Sie verfügen über ein abgeschlossenes Masterstudium in den Gesundheits-, Sozial-, Bildungs- oder Verhaltenswissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung. Sie besitzen fundierte Kenntnisse quantitativer Forschungsmethoden und statistischer Datenanalyse und haben Interesse an der Entwicklung wissenschaftlicher Instrumente. Gleichzeitig arbeiten Sie gerne mit Menschen, moderieren partizipative Prozesse und bewegen sich sicher an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Erfahrungen im Gesundheitswesen, der Organisationsentwicklung oder Versorgungsforschung sind von Vorteil.

Sensibilität in genderspezifischen Belangen wird erwartet.

Wir bieten Ihnen:

  • Mitarbeit in einem innovativen und interdisziplinären Forschungsprojekt mit hoher gesellschaftlicher Relevanz
  • Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifizierung (z. B. Promotion, sofern gewünscht und fachlich passend)
  • Ein kollegiales, engagiertes und wertschätzendes Team
  • Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten (soweit dienstlich möglich)
  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen und Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Möglichkeit, Forschungsergebnisse in die Praxis zu transferieren und direkt mitzugestalten
  • Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen und Publikationen
 
Die Pädagogische Hochschule Freiburg versteht sich als familienfreundliche Hochschule. Es gehört zudem zu den strategischen Zielen der Hochschule, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre weiter zu steigern. Bewerbungen geeigneter Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen gegenüber männlichen Bewerbern bevorzugt eingestellt.
 
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.
 
Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis spätestens 05.08.2026 ausschließlich über unser Bewerbungsportal unter https://stellenangebote.ph-freiburg.de.
 
 Fachliche Auskünfte erteilt gerne Prof. Dr. Stefanie Hiestand (stefanie.hiestand@ph-freiburg.de).
 
 
 
 
 
 

 
 
 
Allgemeine und rechtliche Hinweise

Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen. Die Auswahl erfolgt nach den Regeln des AGG (Allgem. Gleichbehandlungsgesetz).

Bei ausländischen Hochschulabschlüssen ist den Bewerbungen eine gebührenpflichtige Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) beizufügen. Anfallende Kosten kann die Hochschule nicht erstatten. Link zur ZAB:  https://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertung

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