Würfel PH Freiburg

 
Die Pädagogische Hochschule Freiburg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule universitären Profils mit Promotions- und Habilitationsrecht. An ihr werden ca. 5.000 Studierende in Studiengängen für die Lehrämter Primarstufe, Sekundarstufe I, Beruflichen Schulen sowie Gymnasium – letzteres im Rahmen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) gemeinsam mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Hochschule für Musik Freiburg – und in weiteren bildungswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen ausgebildet.
 


Am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Fachbereich Berufliche Bildung für Gesundheit und Nachhaltigkeit ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
 
 
Akademische  Mitarbeiter / Akademischer Mitarbeiter (m/w/d)
max. 75% (bis E 12 TV-L, soweit tarifl. Voraussetzungen erfüllt)

 
 
in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertem Forschungsprojekt Kompetenzorientierte Interaktionsarbeit in der Pflege (KomIn); Teilprojekt: Konzeption, Durchführung und wissenschaftliche Evaluation der Kompetenzarchitektur und des Qualifizierungsmodells 'Lernprozessbegleitung'
 
Kennziffer 618
 
 
befristet bis zum 30.04.2023 zu besetzen.

 
Mit dem Projekt KomIn werden die im Zeitalter der Digitalisierung notwenigen Kompetenzen für die Interaktionsarbeit in der Pflege untersucht und digitale Instrumente zur Kompetenzentwicklung ausgearbeitet. Dazu wird in einem Team aus Pflegeeinrichtungen und wissenschaftlichen Partnern die Wechselwirkung zwischen Interaktionsarbeit, Beruflichkeit, Digitalisierungsprozessen und individueller/kollektiver Handlungskompetenz von Altenpfleger*innen erforscht.
 
 
 
Aufgaben:
 
  • Planung, Durchführung, Evaluation eines Schulungskonzeptes für Praxisanleiter*innen in der Altenpflege (Schwerpunkte generalistische Pflegeausbildung, Kompetenzorientierung, Digitalisierung und betriebliche Lernformen)
  • Unterstützung bei dem Verfassen von Forschungsberichten
  • Vor- und Nachbereitung von Fachgesprächen
 
 
Voraussetzungen:
 
  • abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich Berufspädagogik, Business Administration oder vergleichbarem
  • langjährige Erfahrung im Bereich der Personalentwicklung in der Pflege (vorwiegend im Bereich Weiterbildung Stationsleitung und Weiterbildung Praxisanleitung)
  • Erfahrung in Drittmittelprojekten im Bereich Personalentwicklung und Digitalisierung im Gesundheitswesen
  • kooperative und teamorientierte Arbeitsweise
  • selbstständiges, eigenverantwortliches und engagiertes Arbeiten
  • ausgeprägte Organisations- und Koordinationsfähigkeit
 
Erwünscht sind eine Ausbildung im Bereich der Pflege sowie eine Weiterbildung zur Lehrkraft für Pflegeberufe, grundlegende Kenntnisse in dem Bereich Berufliche Bildung sowie Erfahrungen und Publikationen im Rahmen wissenschaftlicher Forschungsprojekte.
 
Sie sollten ebenso Expertise in der Planung, Durchführung, Evaluation von Weiterbildungsangeboten /-inhalten mitbringen. Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie Sensibilität in genderspezifischen Belangen werden erwartet.
 
Die Pädagogische Hochschule Freiburg versteht sich als familienfreundliche Hochschule. Es gehört zudem zu den strategischen Zielen der Hochschule, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen geeigneter Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen gegenüber männlichen Bewerbern bevorzugt eingestellt.
 
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.
 
Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis spätestens 28.11.2021  über unser Bewerbungsportal unter
https://stellenangebote.ph-freiburg.de.

Für Rückfragen zum Stellenprofil steht Ihnen Frau Prof. Dr. Stefanie Hiestand, Tel. 0761/ 682-760 /stefanie.hiestand@ph-freiburg.de, gerne zur Verfügung.
 
 
Allgemeine und rechtliche Hinweise

Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen. Die Auswahl erfolgt nach den Regeln des AGG (Allgem. Gleichbehandlungsgesetz).

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